HCM Reha Pro
HCM Reha Pro 2011
HCM Reha Pro
Die Patientenverwaltung für Reha- und Fachkliniken
HCM-RehaPro ist ein autonom oder im Verbund mit den übrigen Programmen der M&P – HCM-Serie einsetzbares Produkt für die Aufgaben der Klinik-Administration, der Patientenverwaltung, der Bettendisposition und der Abrechnung mit Kostenträgern und Patienten.

Der Softwareentwicklung liegt die Erfahrung aus über 20 Jahren Zusammenarbeit mit dem Gesundheitswesen, insbesondere mit Rehabilitationskliniken und dem Gesundheitsport zugrunde.
Über die Benutzerverwaltung wird sichergestellt, dass Programmzugriffe immer dem berechtigten Personenkreis zugängig gemacht werden, ggf. eingeschränkt.
Portierbarkeit
Hohe Flexibilität in der Portierbarkeit auf verschiedene Serverumgebungen, wie z.B. Windows-Server oder als Terminal-Server-Version, sollen für den interessierten Anwender eine Entscheidungshilfe sein, wenn er einen Systemwechsel plant.
Datenübernahme
Seine Leistungsfähigkeit beweist das M&P - Team seit Jahren auch bei der Übernahme von Datenbeständen aus „Alt-Systemen“ in eine M&P – Software, so dass nach einem Systemwechsel der Start „nicht bei Null“ beginnt. Grundlage sollte allerdings eine SQL-Datenbank oder Access- Excel-Dateien sein, weil der Aufwand der Konvertierung sich dann kostengünstiger gestalten lässt.
Mandantenfähigkeit
HCM RehaPro zeichnet sich durch seine Mandantenfähigkeit aus. Dabei werden sämtliche Bewegungsdaten, sowie Haus- und Zimmerstamm, einem Mandanten zugeordnet. Alle übrigen Stammdatenbestände wie z.B. der Kostenträgerstamm, das Modul der Behandlungsprogramme, das Pflegecodeverzeichnis etc. stehen den Nutzern aller Mandanten zur Verfügung. Dieser Programmablauf spart Zeit in der Datenpflege und vermeidet Redundanz von Daten.
Behandlungsprogramme nach Belegungsart
Die Anlage von Behandlungsprogrammen, mit denen alle wesentlichen Informationen zu einem Klinikaufenthalt, wie die Art der Belegung (stationär, teilstationär, ambulant), die programmbedingten Belegungs- und Verpflegungstage, der Pflegecode für die Abrechung und Statistiksteuerung, die Maßnahmeart und Therapie-Gruppen etc., vorbelegt werden können, reduziert die Bearbeitungszeit bei der Neuanlage eines Patientenstamms wesentlich.
Dabei ist es egal, ob der Datensatz über den Kommunikationsserver gem. §301 SGB V angenommen wird oder durch manuelle Erfassung oder über die Wiederkehrer- Funktion.
Die Grundlagen für Patienten mit Phasen-Wechsel, also Umbuchungen nach Beendigung der Intensivpflege, werden ebenfalls über spezielle Parameter der Behandlungsprogramme geregelt. Dafür stehen intelligente Funktionen über das Pflegecode-Modul zur Verfügung.
Funktionskomfort für den Bediener auf allen Ebenen
Ob in der automatischen An- oder Abreise-Funktion aller Patienten zum Termin, ob bei der Bettendisposition, mit einer grafischen Darstellung belegter und freier Betten oder bei der Leistungsabrechnung:
der schnelle und umfassende Zugriff auf Datenbestände ist jederzeit funktionell, nachweislich und dokumentiert sicher. Dazu gehört auch der unmittelbare Datenfluss an die korrespondierenden Programme der medizinischen Dokumentation von HCM-MC und HCM-THEDIS zur Therapiedisposition.
Für die Aufgaben der Kommunikation mit den Kostenträgern nach § 301 SGB V hat sich die M&P GmbH für die Systemlösung der Com4Cure GmbH, Bielefeld entschieden, einem der zuverlässigsten Anbieter in diesem Funktionsbereich.
Die gesamte Leistungsabrechung, auch die, die gem. §302 SGB V mit den Kostenträgern abzurechnenden Rezeptleistungen, können durch direkte Anbindung an die opta data Abrechnungs GmbH abgewickelt werden. Selbstverständlich gehört auch die Abrechnung mit Selbstzahlern, die für Begleitpersonen und Mutter-und-Kind-Belegungen mit Rechnungssplitting auf bis zu 4 Kostenträger zum hohen Standard der modularen Software HCM – RehaPro.
Auswertungen und Ergebniskontrollen
Das Reportsystem in HCM ist umfassend für Standards, wie z.B. Belegungs- und Mitternachtsstatistiken in diverser Weise gelöst. Es bietet jederzeit die Erstellung eigener Reports an oder die Übergabe an Excel, um sehr individuell eigene Auswertungen realisieren zu können – ganz ohne externe Hilfe. Hier zahlt sich die Nutzung marktüblicher Standard-Software aus, weil sie die Autorität des Anwenders unterstützt und die Abhängigkeit vom Programmierer reduziert.
Gleichwohl könnten spezielle Auswertungsprogramme für das Controlling über Schnittstellen zusätzlich eingebunden werden.
Aktuelles
Wetterbericht



